© Udo Burkhardt 2016
Udo Burkhardt
Herzlich Willkommen auf meiner Webseite, welche die Welt nicht braucht. Hier werden keine Geheimnisse verraten, hier wird nichts verkauft. Hier findet man auch keine Vorlagen zu gelungenem Leben.
In der Dunkelkammer 24x36 mm Schwarz-Weiß- Filme  wurden in einer Trommel  entwickelt. Ein gebrauchter  Vergrößerer leistete mir lange  Jahre treue Dienste. Den  Geruch von Fixierbad habe ich  heute noch in der Nase. Es folgten eine Minolta SRT101,  XG1 und diverse Canon  Kameras im analogen Bereich. Dann kam die Farbe ins Spiel.  Ein Durst Vergrößerer wurde  angeschafft.  Häufige Fehlversuche, die  hohen Kosten und die viele  Zeit, die ich investieren musste   -  es war schon recht  aufwändig ein Ergebnis zu  erzielen, mit dem ich dann  auch zufrieden war - sorgten  dafür, dass ich wieder  schwarz/weiß fotografierte.
Zum andern fotografiere ich gerne. 1958  bekam ich eine 6x9 Box  geschenkt, weil ich unbedingt  fotografieren wollte.  Einstellmöglichkeiten  gab es  bei dieser Kamera nicht.  Der 120er Rollfilm hatte acht  Bilder. Von den Negativen  wurden Kontaktabzüge im  Format 6x9 erstellt.    Irgendwann durfte ich mir  nach langem Sparen eine  Spiegelreflexkamera der  Ihagee Werke  Dresden kaufen,  eine Exa. Das größere Modell,  die Exakta Varex blieb immer  ein Traum, der nicht in  Erfüllung ging.
Diapositivfilme Farbfotografie, das war die Zeit  der Diapositive. Wie oft quälte  ich die Verwandtschaft und  meine Freunde mit endlos  langen Diaabenden.  Digitale Fotografie Mit der digitalen Fotografie  wurde alles einfacher und  schneller, aber auch  inflationärer. In analoger  Vorzeit habe ich bei jedem  Bild  überlegt, ob das nächste Bild  noch ins Budget passt.  Dies ist jetzt Geschichte.   So freue ich mich, wenn das  eine oder andere Foto gelingt.
Zum einen spielt Musik eine wichtige Rolle in meinem Leben.  Klassik, Jazz, oder Pop - von Sophie Hunger,  Inge  Brandenburg, Chava Alberstein, Lucy Crowe über Gabriele  Montero, Keith Jarrett bis zu Lily Laskine - sie alle mag ich,  um nur ein paar Namen zu nennen. Musik verbindet, kennt keine Grenzen, spricht alle  Sprachen und wird von allen Menschen verstanden.
© Udo Burkhardt 2016
Udo Burkhardt
Herzlich Willkommen auf meiner Webseite, welche die Welt nicht braucht. Hier werden keine Geheimnisse verraten, hier wird nichts verkauft. Hier findet man auch keine Vorlagen zu gelungenem Leben.
Zum einen spielt Musik eine wichtige Rolle in meinem Leben.  Klassik, Jazz, oder Pop - von Sophie Hunger,  Inge  Brandenburg, Chava Alberstein, Lucy Crowe über Gabriele  Montero, Keith Jarrett bis zu Lily Laskine - sie alle mag ich,  um nur ein paar Namen zu nennen. Musik verbindet, kennt keine Grenzen, spricht alle  Sprachen und wird von allen Menschen verstanden.
Zum andern fotografiere ich gerne. 1958  bekam ich eine 6x9 Box  geschenkt, weil ich unbedingt  fotografieren wollte.  Einstellmöglichkeiten  gab es  bei dieser Kamera nicht.  Der 120er Rollfilm hatte acht  Bilder. Von den Negativen  wurden Kontaktabzüge im  Format 6x9 erstellt.    Irgendwann durfte ich mir  nach langem Sparen eine  Spiegelreflexkamera der  Ihagee Werke  Dresden kaufen,  eine Exa. Das größere Modell,  die Exakta Varex blieb immer  ein Traum, der nicht in  Erfüllung ging.
In der Dunkelkammer 24x36 mm Schwarz-Weiß- Filme  wurden in einer Trommel  entwickelt. Ein gebrauchter  Vergrößerer leistete mir lange  Jahre treue Dienste. Den  Geruch von Fixierbad habe ich  heute noch in der Nase. Es folgten eine Minolta SRT101,  XG1 und diverse Canon  Kameras im analogen Bereich. Dann kam die Farbe ins Spiel.  Ein Durst Vergrößerer wurde  angeschafft.  Häufige Fehlversuche, die  hohen Kosten und die viele  Zeit, die ich investieren musste   -  es war schon recht  aufwändig ein Ergebnis zu  erzielen, mit dem ich dann  auch zufrieden war - sorgten  dafür, dass ich wieder  schwarz/weiß fotografierte.
Diapositivfilme Farbfotografie, das war die Zeit  der Diapositive. Wie oft quälte  ich die Verwandtschaft und  meine Freunde mit endlos  langen Diaabenden.  Digitale Fotografie Mit der digitalen Fotografie  wurde alles einfacher und  schneller, aber auch  inflationärer. In analoger  Vorzeit habe ich bei jedem  Bild  überlegt, ob das nächste Bild  noch ins Budget passt.  Dies ist jetzt Geschichte.   So freue ich mich, wenn das  eine oder andere Foto gelingt.
© Udo Burkhardt 2016
Udo Burkhardt
Herzlich Willkommen auf meiner Webseite, welche die Welt nicht braucht. Hier werden keine Geheimnisse verraten, hier wird nichts verkauft. Hier findet man auch keine Vorlagen zu gelungenem Leben.
Zum einen spielt Musik eine wichtige Rolle in meinem Leben.  Klassik, Jazz, oder Pop - von Sophie Hunger,  Inge  Brandenburg, Chava Alberstein, Lucy Crowe über Gabriele  Montero, Keith Jarrett bis zu Lily Laskine - sie alle mag ich,  um nur ein paar Namen zu nennen. Musik verbindet, kennt keine Grenzen, spricht alle  Sprachen und wird von allen Menschen verstanden.
Zum andern fotografiere ich gerne. 1958  bekam ich eine 6x9 Box  geschenkt, weil ich unbedingt  fotografieren wollte.  Einstellmöglichkeiten  gab es  bei dieser Kamera nicht.  Der 120er Rollfilm hatte acht  Bilder. Von den Negativen  wurden Kontaktabzüge im  Format 6x9 erstellt.    Irgendwann durfte ich mir  nach langem Sparen eine  Spiegelreflexkamera der  Ihagee Werke  Dresden kaufen,  eine Exa. Das größere Modell,  die Exakta Varex blieb immer  ein Traum, der nicht in  Erfüllung ging.
In der Dunkelkammer 24x36 mm Schwarz-Weiß-Filme  wurden in einer Trommel  entwickelt. Ein gebrauchter  Vergrößerer leistete mir lange  Jahre treue Dienste. Den  Geruch von Fixierbad habe ich  heute noch in der Nase. Es folgten eine Minolta SRT101,  XG1 und diverse Canon  Kameras im analogen Bereich. Dann kam die Farbe ins Spiel.  Ein Durst Vergrößerer wurde  angeschafft.  Häufige Fehlversuche, die  hohen Kosten und die viele  Zeit, die ich investieren musste   -  es war schon recht  aufwändig ein Ergebnis zu  erzielen, mit dem ich dann  auch zufrieden war - sorgten  dafür, dass ich wieder  schwarz/weiß fotografierte.
Diapositivfilme Farbfotografie, das war die Zeit  der Diapositive. Wie oft quälte  ich die Verwandtschaft und  meine Freunde mit endlos  langen Diaabenden.  Digitale Fotografie Mit der digitalen Fotografie  wurde alles einfacher und  schneller, aber auch  inflationärer. In analoger  Vorzeit habe ich bei jedem  Bild  überlegt, ob das nächste Bild  noch ins Budget passt.  Dies ist jetzt Geschichte.   So freue ich mich, wenn das  eine oder andere Foto gelingt.